Dein Lobpreis – Jesus im Fokus!

… ich weiß nicht wie es Euch geht doch ich liebe Prediger die heute überall auf dieser Welt am Start sind. Vor allem liebe ich das Internet, dafür, dass wir von überall auf diesem Planeten diesen Prediger über Podcasts oder Live-Aufnahmen bei YouTube folgen können und so teilhaben an der Erkenntnis, die Gott diesen Personen offenbart.

Einer diese Prediger ist „John Gray“. Er ist Pastor in der Lakewood Church in Houston, Texas und bekannt für seine wirklich humorvolle aber dennoch sehr tiefe Art das Evangelium zu predigen. Seine Sätzen sind oft kurz aber sehr tief und wirklich, fast schon saftig gefüllt mit Weisheit. Hört Euch einfach mal eine sehr predigten an!

Dieser besagte John Gray hat ein Thema, dass sich immer wieder finden lässt – Lobpreis. Es ist sein Herzens anliegen den Menschen das Evangelium und vor allem wahre Anbetung näher zu bringen. Wir stellen uns doch alle Fragen wie: Wie bete ich richtig an? Warum bete ich an? Hört mich Gott überhaupt? Macht es denn einen Unterschied wenn ich mit meinem Mund seinen Namen bekenne oder es einfach für mich lebe? Muss man sich so komisch bewegen?

Es ist sehr spannend, dass wir uns so häufig um die Frage „WIE“ drehen. Wir hören Lobpreis und denken an: „wie muss es aussehen und wie drückt man es aus?“ Dabei fängt Lobpreis nicht am Sonntag im Gottesdienst an…

Lass uns in das Wort Gottes einen Blick werfen und unsere Perspektive erweitern:

„Durch Jesus nun wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer darbringen: Wir wollen ihn preisen und uns zu seinem Namen bekennen (das Wort bedeutet hier „darbringen“ die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen/preisen).“

(Hebräer 13:15-16 NGU)

Wie wir hier lesen heißt Lobpreis im Sinnzusammenhang „etwas mit seinen Lippen auszudrücken“. Um etwas bekennen,  können wir für unser Umfeld dies nur kenntlich machen, indem wir es mit unserem Mund, unseren Worten ausdrücken. Mit anderen Worten: das was wir sprechen ist der Lobpreis, den wir leben und unserem Umfeld bekennen. Jedes Wort zählt!

Du kannst wahrhaftig anbeten! Denke doch einfach an das letzte Fußball spiel im Stadion. Du warst laut, Du hast geschrien, Du standest quasi mit auf dem Platz. Es ging um alles oder nichts! Dieser Ball muss doch einfach ins Tor! Oder vielleicht dein letztes Ed Sheeran Konzert? Erste Reihe? Du hast Dich ihm entgegengestreckt, ihn angehimmelt, ihm applaudiert und bist fast in Ohnmacht gefallen, da er soooo gut singen kann! Wir beten alle etwas oder jemanden an in unserem Alltag, ob wir uns diesem Fakt bewusst sind oder auch nicht.

„Freundliche Worte sind wie Honig: süß für den Gaumen und gesund für den ganzen Körper.“

(Sprüche 16, 24)

Zunächst einmal sind wir uns bestimmt alle darin einig, dass wir uns doch danach sehnen freundliche Worte zu empfangen, oder? Wer tut es nicht! Denn sie tun gut, sind irgendwo sogar lecker, heben das Gute hervor und vor allem sind sie „gesund für den Körper.“ Hast Du Dich schon einmal gefragt, ob die Worte die wir sprechen und unser Gemeinwohl / die Gesundheit zusammenhängen könnten? In einer anderen Stelle des Buch der Sprüche heißt es:

„Die Worte mancher Leute sind wie Messerstiche; die Worte weiser Menschen bringen Heilung.“

(Sprüche 12, 18)

Wir können somit festhalten: Die Worte, die aus unserem Mund kommen haben einen direkten Einfluss auf mein Umfeld und sogar auf die eigene Gesundheit. Genau aus diesem Grund heißt es hier „die Worte mancher sind wie Messerstiche“.

Als ich junger Teenager war erlebte ich in der Schule die mit Abstand schlimmste Phase meiner gesamte Schullaufbahn. Ich wurde gemobbt für mein Aussehen, meine Ohren, meine Art und somit waren die Coolen und deren Cliquen für mich verschlossen. Die Worte die zu dieser Zeit auf mich einprasselten bestimmten mein Leben, meine Identität und haben von außen mein inneres verletzt. Worte, die anderen gesprochen habe, die mich in der Regel noch nicht einmal wirklich kannten haben meine Identität bestimmt. Kommt Dir das auch bekannt vor? Dazu kannte ich Jesus noch nicht (Gott sei Dank sollte sich das schnell ändern) und war somit mit all diesen Dingen alleine. Mit 13 Jahren bekam ich dann mein „AHA-Erlebnis“ oder einfach Gottes unglaubliche Gnade leibhaftig zu spüren. Durch die Kirche aus meinem Heimatort haben Menschen gutes in mich hineingesprochen mit ermutigt und waren für mich da. Jesus lebte in diesem Leuten und hat somit direkt in mein Leben gewirkt. Diese Menschen kannten mich zum Teil weniger als meine Schulkollegen doch Sie haben eins immer wieder getan –  Worte des Guten und des Lebens in mich hineingesprochen.

Begeistert bin ich vom Wort Gottes – WORT Gottes! Diese Worte, die aufgeschrieben stehen, sind das Beste Heilmittel für deine Seele und deine Gefühle. Die Worte, die Jesus über Menschen ausgesprochen hatte, hatten und haben noch heute unglaubliche Macht. Menschen wurden geheilt von jeder nur möglichen Krankheit durch die Worte die er sprach. Unsere Worte die wir sprechen haben ebenfalls einen direkten Einfluss. Kannst Du von Dir behaupten noch nie ein falsches Wort gesprochen zu haben? Kannst Du mit Gewissheit sagen: wenn ich etwas bin, dann immer freundlich!?

Jeder von uns ist sündig. Sünde fängt da an, wo wir von uns überheblich und göttlich denken. Keiner von uns kann sich auf ein göttliches Maß heben! Keiner war, ist und wird jemals Jesus gleichen. Lobpreis ist die Entscheidung Gott ehre zu geben in dem Bewusstsein, dass er höher ist als man selbst. Freundliche Worte, die inspiriert durch die Bibel (Gottes Wort) sind, zeige auf ihn – auf JESUS! Sie sind ein Zeugnis für sein Wesen und seine Art zu wirken.

John Gray hat in seiner Predigt genau über diesen einen Punkt gesprochen:

„Wisst ihr Leute? Gott ist es wirklich möglich alles zu tun – alles! Doch es gibt genau eine Sache, die er nicht tun kann. Was ist es? Lobpreis. Warum? Um etwas Lobpreis geben zu können musst Du etwas haben was höher ist als Du selbst! Doch es gibt nichts, dass höher ist als der König der Könige! Es gibt nichts, dass mächtiger ist als Jesus Christus unser Gott!“

Es ist unsere Entscheidung Tag für Tag, wie wir leben, wie wir sprechen, wie wir uns verhalten und wofür wir uns entscheiden. Lobpreis ist das bekennen mit Worten doch was bekennst Du? Den Feind, indem Du schlecht über Menschen sprichst, heuchelst uns niedermachst, indem Du gutes schlecht redest nur weil Du es selbst nicht hast? Bist Du eifersüchtig auf dein Gegenüber und möchtest genauso ein Leben führen wie er? Zerreißt Du Dir den Mund darüber und betest damit Dich selbst und den Feind an der sich darüber freut Dich wieder an dem Punkt zu haben wo Dich am Ende dafür schämst und am liebsten Dich in der nächsten Ecke verkriechen möchtest?

Oder möchtest Du Jesus Christus anbeten und Dich von Grund auf verändern lassen, da Du weißt, dass nur ER Dich gerecht macht? Bist Du Dir bewusst, dass Gott jeden Tag auf dich schaut und in Dir Jesus sieht, weil Du ihn in deinem Leben angenommen hast?

„Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.“

(Johannes 3:16 NGU)

Dieser Jesus, der am Kreuz für unsere täglichen Verfehlungen ans Kreuz gegangen ist? Dieser Jesus, der Leben in die Menschen gesprochen hat? Möchtest Du ihn anbeten und ein Zeugnis seiner Herrlichkeit sein? Dann entscheide Dich noch heute Worte des Lebens zu sprechen. Ermutige dein Umfeld, sei ein liebender Kollege, gehe auf Menschen zu, springe über deinen Schatten und liebe deinen Nächsten. Du kannst einen Unterschied machen mit deinen Worten!

Wahrer Lobpreis entscheidet sich gegen das eigenen Interesse und hat den nächsten im Blick. Lobpreis beginnt in unserem Herzen und aus dem Herzen fließen anschließend die Worte. Veränderung beginnt mit deinem Bekenntnis mit deinem Lippen zu Jesus Christus. Vielleicht gibt es deswegen Lobpreis in Kirchen um Dir bei diesem Schritt zur Seite zu stehen… Bete den wahren König an und behalte ihn im Fokus! Er hat Dich erlöst, er hat Dich gerecht gemacht.

Dein Lobpreis – Jesus im Fokus!

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